25 Mai

Barclay in der Welt des DSGVO-Dings

Barclay: „Du cu, heute morgen war PANIK auf der Hundewiese angesagt.“
cu: „Erzähl schon, was ist los gewesen? Hast du wieder eine deiner Freundinnen verteidigt?“
Barclay: “ Nö, keine Zeit, die waren alle so in Konfusion und erzählten, dass jetzt unsere Daten geschützt werden müssten und das alles ganz schlimm ist und die Zweibeiner austicken…“
cu: “ Ahja. Was hast du gesagt?“
Barclay:“ Ich war super cool, hab denen gesagt, dass macht mein Zweibeiner-Frauchen mit links, die haut mich raus!!!“
cu: “ Hihi, ich dich aus was raushauen? Dich davon abhalten Daten zu fressen oder Kabel zu zerstören?“
Barclay: “ Stimmt doch gar nicht mehr, habe schon ewig nichts mehr zerstört…“
cu: „Stimmt du Raketenhund. Sag deinen Kumpels und Kumpelinen, sie sollen ihre Zweibeiner wieder runter bringen. Das neue DSGVO ist ein Datenschutzgesetz, gerichtet an Unternehmer und Vereine und Behörden und zum Schutz von persönlichen Daten von allen Verbrauchern. Wer ordentlich mit fremden Daten im Geschäftsleben umgeht, wird sich nicht von der „normalen Welt“ verabschieden müssen….“
Barclay: “ Genau so habe ich das auch schon gesagt heute Morgen: Regt euch ab, werden unser Futter schon weiter bekommen…“
cu: „Schlauer Hund, ihr gebt übrigens ein schönes Paar ab, du und Kate.“

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20 Dez

Barclay und Weihnachten

Barclay: “ Hi cu, jetzt habe ich gerade noch die Kurve bekommen und mich daran erinnert, dass ja am Wochenende Weihnachten ist.“
cu: “ Ach was. Auch schon kapiert, du Genie!“
Barclay: “ Apropos Genie: Ihr Zweibeiner seid ja auch durchweg welche… Oder wie muss ich das werten, wenn ein nicht studierter Pseudo-Arzt als Notfallarzt in Schlaswig-Holstein  jahrelang tätig war???“
cu: “ Recht hast du, ist ein starkes Stück. Nach Spiegel-online Angaben haben nur Informationen aus seinem persönlichen Umfeld dazu geführt, dass der Betrug aufgeflogen ist. Und was geht jetzt in deinem weihnachtlich beseelten Setter – Hirn vor? Sag schon, was heckst du wieder aus?“
Barclay: “ Gar nichts, warum? Ich dachte nur gerade darüber nach, ob ich das mit dem Abitur einfach lasse und gleich als – sagen wir Anwalt für Tierrecht – einsteige…. Könnte doch was werden bei euch Leichtgläubigen…“
cu: “ Ja wenn die dicke Setternase nicht wäre und die  auch sonst etwas ungewöhnliche Physiognomie….“
Barclay: “ Ach was, war nur Spaß. Ich soll dich übrigens daran erinnern, dass wir unsere Freunde/Freundinnen und Mandanten grüßen müssen; frohe Weihnachten wünschen und einen guten Rutsch ins neue Jahr.
cu: “ Danke, Großer. Was würde ich nur ohne dich machen:

Allen Mandanten, Freunden und Freundinnen wünscht das Kanzleiteam FROHE WEIHNACHTEN UND EIN GUTES NEUES JAHR.“

25 Jul

SMS TAN – Barclay und das Mobiltelefon

Barclay: „Du, cu, das ist ja ein Ding, dass die Banken jetzt tatsächlich Geld für die SMS-TAN´s verlangen dürfen, wenn du Geld online  überweist. Das ist aber jetzt kein Taschengeld-Problem für mich, oder?“
cu: „Du bringst mich immer auf gute Gedanken. Es kommt darauf an, ob du die TAN´s anforderst und dann noch erfolgreich überweist. Ich glaube nicht, dass du das machst – ich hoffe es.“
Berclay: “ Natürlich nicht, aber wusstest du nicht, dass dein Mobiltelefon ganz toll schmeckt, wenn es die TAN´s ausgeworfen hat?“
cu: „Hund du spinnst und ich bin sicher, dass dein unmögliches Verhalten nichts mit der neuesten BGH Entscheidung vom 25.07.2017 zu tun hat. Hier hat der BGH festgestellt, dass Banken für erfolgreich verwendete SMS-TAN´s zu Online Überweisung Geld verlangen dürfen. Aber eben nicht für nicht erfolgreiche TANS, aus welchen Grund auch immer die fehlschlagen. Ich kann mir gut vorstellen, dass bei dir die Anforderung per Touchscreen bereits ein Ding der Unmöglichkeit ist. Schau dir deine Pfoten an, du Hund Du!“
Barclay: “ Ach was, nun hab dich nicht so, ich wollte ja nur schauen, ob du up to date bist. Ich bin es…“
cu: “ Ja, Barclay, bist du. Ich wundere mich zwar immer wieder, aber die Wege des Herrn sind unergründlich.“
Barclay: “ AMEN. Hihi.“

21 Mai

Barclay’s neueste Werbevorschläge

Barclay: „Hey cu, ich habe da was Neues gehört: Wir sollten auch mal bei deiner Kanzlei Werbung auf den Putz hauen… Bringt Bekanntheitsgrade, davon können wir alle nur träumen!“
cu: „Oha, ein neuer Post. Ich ahne schon was du meinst: Den Kollegen aus NRW, den jetzt auch die SPIEGEL-online-Leser  wegen des Urteils vor dem LG Köln vom 23.03.2017, Az.  24 S 22/16 kennen?“
Barclay: “ Klasse Idee. Der hat doch glatt Werbung geschaltet, von der er wusste, dass seine Anwaltskammer dagegen vorgehen muss – wenn sie es denn mitbekommen…“
cu: „Tja haben sie aber er hat ja auch dafür gesorgt und der zuständigen Kammer einen seiner Kalender mit kaum bekleideten jungen Frauen vorab zugesandt, damit sie reagieren. Oder seine Werbung mit der Pistole im Mund und den Hinweis: Lieber zum Anwalt würde nicht wirklich zu uns passen, oder was meinst du?“
Barclay: “ Aber ein toller Hunde Kalender mit dem Hinweis auf unsere Kanzlei wär doch was, oder?“
cu: „Ich glaube kaum, dass sich da jemand drüber aufregen würde. Der AHA-Effekt wäre nicht so toll, was meinst Du?“
Barclay: “ Aber schön wäre er. Aber ist ja echt ein Fuchs, dein Kollege: Lässt sich abmahnen und klagt sich durch die Instanzen, um Aufmerksamkeit zu kriegen – und es funktioniert!“
cu: „Ja, wenn man solche Mandate haben möchte, bei denen es auf Bekanntheitsgrad des eigenen Anwalts als Krawall-Anwalt ankommt. Aber nicht mein Stil.“
Barclay: “ Aber meiner… ich kann ja mal planen und mache dir einen Vorschlag .“
cu: „Ja Großer, du mach mal schön – und lass die Tastatur ganz. Hier hast du einen Stinkeknochen und gleich gehen wir raus zu deiner Gassirunde.“
Braclay: „Juhu…“

23 Jan

Barclay und seine Gartenbeschäftigung

Barclay: „Boah, cu, bin ich froh, dass Ihr Zweibeiner manchmal auch richtig tickt.“
cu: “ Hä, was??? Was ist los?“
Barclay: “ Na die Sache mit den Stinkbomben im Garten des verkauften Hauses….“
cu: „Ach so, du meinst das Urteil des AG München (Az 171 C 15877/15). Der Verkäufer muss dem Käufer des Eigenheims keinen Schadensersatz zahlen wegen der im nach Tauwetter unter dem Schnee aufgetauchten Hunde-Toilettenanlage und den Kosten der Beseitigung….“
Barclay: “ Was muss das muss, sag ich ja immer wieder.“
cu: “ Klar, du Hund. Aber nur mal so am Rande: Der Käufer hat sich nicht schlau verhalten. Er hätte den Verkäufer eine Frist zur Mangelbeseitigung setzen müssen, dann wäre er auch nicht auf den Kosten der Beseitigung der „Bescherung“ sitzen geblieben… denn einen Gewährleistungsanspruch hat das Amtsgericht bejaht, nur keinen Anspruch auf Schadensersatz.“
Barclax: „Das ist aber kompliziert, jetzt weiß ich warum es so viele Anwälte gibt!“
cu. “ Genau. Und morgen gehe ich nachprüfen, was im Garten so los ist.“
Barclay: “ Du weißt aber schon, dass der Garten mir gehört!“
cu: “ Ach so?“

 

12 Nov

Barclay und seine Ängste als Leih-Hund

Barclay: „Duuuuuuu, cu, was habe ich da gehört, als ich gestern deine Beratung belauscht habe und du was über das neue „ARBEITS HUNDE ÜBERLASSUNGS GESETZ“ gesprochen hast? Wir dürfen nur noch 18 Monate verliehen werden und haben Anspruch auf „equal pay“ nach 9 Monaten Überlassung???“
cu: “ Ja und, du Arbeitshund, erzähl schon, was ist damit? Was heißt hier überhaupt „Beratung belauscht“. Darüber werden wir uns noch unterhalten… Personalgespräch morgen vor dem Gassi gehen!“
Barclay: „Ähem, alles klar, reg dich nicht auf…
Aber jetzt mal wieder zum Thema: Ich lerne ja nie aus und als armer Leih-Hund musst du mich also bald – tja wohin bloß – zurückgeben oder rausschmeißen oder was? Ich habe den ganzen Vormittag kein Auge zugemacht! Das geht doch nicht, was soll das? Ich will bei dir bleiben… schnief!“
cu: „Ganz ruhig, Brauner. Du fällst definitiv nicht unter das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz, weil du ein HUND bist!  Und ich werde dich nicht rausschmeißen, keine Angst. Und ausgeliehen bist du auch nicht, obwohl ich ja noch mal darüber nachdenken könnte…“
Barclay: „Und was soll das dann mit dem blöden Gesetz?“
cu: “ Die Politik ist der Meinung, dass das bisherige Verleihen von Arbeitnehmern missbraucht wird und zum Instrument zum Geldsparen für die Arbeitgeber verkommen ist. Deshalb wird es jetzt wieder strenger (war es schon mal vor 2000) und mit einigen Ausnahmen muss der Verleiher – das ist der der die Mitarbeiter an jemanden anderen verleiht – nun die Höchstdauer von 18 Monaten beachten. Er darf den selben Mitarbeiter erst wieder nach 3 Monaten und 1 Tag beim selben Entleiher – das ist der, der den Mitarbeiter tatsächlich einsetzt – einsetzten.“
Barclay: „Und was ist dann „equal pay“? Hört sich eklig an, so nach klibberiger Qualle…“
cu: “ Das ist definitiv für den Leiharbeitnehmer nicht eklig, denn das bedeutet, er hat nach der Regelung ab 01.04.2017 Anspruch auf gleiches Entgelt und Arbeitsbedingungen wie alle anderen vergleichbaren Mitarbeiter beim Entleiher, und zwar ab dem 10. Monat des Verleihs.“
Barclay: “ Boahhh äy, und wer braucht das?“
cu: “ Gute Frage. Die Verleihfirmen haben jetzt ganz viel Mühe, sich auf die Änderungen einzustellen. Die Entleiher müssen definitiv mehr zahlen. Ziel der Politik ist es, die Leiharbeit zurück zu drängen, um die so genannten prekären Arbeitsverhältnisse zu begrenzen.“
Barclay: “ Apropos prekäres Arbeitsverhältnis: Wo ist mein FRESSEN???“

11 Okt

Barclay and friends im Verzugswahn.

VERZUG!

Barclay: cu, wir haben gehört, dass sich im Geschäftsverkehr etwas BAHNBRECHENDES ändert: pauschale Verzugsstrafe von 40,00 EUR! Klasse, das gibt Knochen über Knochen für uns!“
cu: „Jetzt mal langsam Ihr wilden Hunde: Wie ihr das mal wieder spitz gekriegt habt… aber ihr habt Recht. § 288 BGB wurde wegen einer EU-Richtlinie ergänzt und geändert…“
Barclay: „Und was ist jetzt mit der Kohle, ähem, den Knochen?“
cu:“ Wenn der Schuldner (also der der zahlen muss) kein Verbraucher ist, hat der Gläubiger einen Anspruch auf eine Verzugspauschale in Höhe von 40,00 EUR. Dazu kommen dann noch die Verzugszinsen. Das setzt aber bei euch  voraus, dass ihr Hundis geschäftsfähig wärt und dann der Vertragspartner zu spät zahlen würde.“
Barclay zu den friends: „Seht ihr, was ich immer mitmache. Immer weiß sie alles besser und dann bleibt nachher nix übrig für mich armen Hund…“
cu: „Mir kommen die Tränen.“
Anm. der Red: Es lohnt ein Blick in das neue Gesetz für alle Zweibeiner.

28 Jul

Barclay und sein Streik

Barclay: „cu, ich streike.“
cu: „Was willst du damit erreichen und hatten wir nicht eine Friedenspflicht neulich vereinbart?“
Barclay:“Jaja, du nutzt eine momentane Schwäche immer gnadenlos aus. Ich hatte nur zugesagt wegen fehlenden Stinkeknochen nicht auf den Putz zu hauen, sonst nichts.“
cu: „Ja und du hast versprochen, das mindestens bis Ende des Jahres nicht mehr zu tun. Und jetzt willst du streiken? Geht nicht ohne Folgen, das sage ich dir schon mal direkt.“
Barclay: „Streik geht immer, das sagen auch meine Hundekumpels.“
cu: “ Haben die dir auch gesagt, was das Bundesarbeitsgericht zuletzt im Juli diesen Jahres geurteilt hat (Anm. des Verf.: BAG Urteil vom 26.07.2016- 1 AZR 160/14)? Dass bei einem Streik während der Friedenspflicht die Gewerkschaft schadensersatzpflichtig ist? Das gilt selbst dann, wenn nur für Teile der Forderungen die FRiedenspflicht galt. Ihr habt doch die DOG-Gewerkschaft jetzt neulich gebildet, oder?“
Barclay: „Ich streike doch nicht wegen Knochen, ich streike wegen den Arbeitsbedingungen bei uns im Büro. Viel zu heiß und zuviel Leistungsdruck und fehlende Wellness für deinen Mitarbeiter!“
cu: „Aha. Dann gehe ich gleich in mich und warte mal auf die offizielle Eingabe deiner Forderungen bzw. die deiner DOG-Gewerkschaft und dann schauen wir weiter…“
Barclay: “ Das ist so was von doof, dass ihr Anwälte immer das letzte Wort haben musst.“
cu: „Stimmt.“

03 Jun

Barclays Recht auf Adelstitel…

Barclay von Gut Schönberg

Barclay: „Duuuu, cu, ich habe da mal eine Frage…“
cu: „Schieß los, was hast du wieder ausgebrütet?“
Barclay: „Also ich war doch da am Sonntag bei meiner Mama und meiner Oma und all meinen Verwandten.
cu: „Jaaaaa???“
Braclay. “ Und meine Züchterin, die Baronin, hat mir schon gut gefallen… ich weiß bei ihr durfte ich als Welpe immer auf dem Schoß Fensehen schauen. Meinst du sie adoptiert mich?“
cu: “ Hä, was? Warum den das, du wilder Teufel?“
Barclay: „Naja, ich heiße ja Barclay von Gut Schönberg und meine beste Freundin Amber (die die mit mir nachts immer Kontakt aufnimmt und die sooo schlau ist) heißt doch Silvermoor´s Amber und ihre Großnichte (die wir auch besuchen waren) heißt so toll Silvermoors´s Josie. Kann ich mich nach meiner Züchterin umbenennen lassen. Ich habe gehört, da muss man nur zum Standesamt und Schwups, ist man ein Baron!“
cu: “ Hihi, Eure Durchlaucht, Baron Barclay von Gut Schönberg….
Aber Spaß beiseite. Bei dir als Vierbeiner ist das nicht das Standesamt, sondern der Zuchtverband, der das ändern würde. Und da dein Zwinger „von Gut Schönberg“ heißt und sich auch nicht ändern wird, würde ich sagen, dass da nichts geht.
Die Menschen haben auch so ihre Probleme. Aktuell hat der Europäische Gerichtshof entschieden, dass die Weigerung eines deutschen Standesamts ok war. Die wollten  einen“Freiherr von“ nicht offiziell in den Namen einfügen, den der Zweibeiner durch Adoption erhalten hat. Der EuGH meinte, dass dies rechtlich nicht zu beanstanden sei. Denn „ein Standesrecht besteht bei geführten Adelstiteln nicht mehr“, so der deutsche Adelsverband (-ja so etwas gibt es!). Spezielle Adelstitel können lediglich unter bestimmten Voraussetzungen als Familiennamen überdauern. Neu eingetragen muss also prinzipiell nichts mehr. Also auch wenn du zum Zweibeiner mutieren würdest – Pech gehabt.“
Barclay: „Schade, aber das „von“ habe ich ja immerhin!“
cu: “ Genau, mein adeliger Teufel.“

20 Mai

Barclay mit einem ganz wichtigen Thema: Arbeitsschutz!

Barclay's ArbeitsplatzBarclay: „Duuuu, cu… Ich bin doch schon groß und ich habe gelesen, dass Arbeitsschutz eine ganz wichtige Sache ist und du dich darum kümmern musst. Gerade bei mir Jungsetter!“
cu: “ Ähm, Barclay, was willst du mir sagen. Sind die Knochenrationen unbefriedigend oder das Kissen zu dünn?“
Barclay: “ Nöööö, aber ich habe doch Anspruch auf ganz viele Hilfsmittel. Auf einen höhenverstellbaren Schreibtisch vielleicht oder eine Bildschirmbrille oder so… die schmecken bestimmt gut… außerdem habe ich heute Nacht geträumt, dass ich unbedingt eine – wie heißt das noch gleich – GEFÄHRDUNGSBEURTEILUNG machen muss, bei dir in der Kanzlei. UNBEDINGT.
cu: “ Brrrrrrr…. Schwarzer, weißt du denn wie so was geht?“
Barclay: „Kann doch nicht so schwer sein. Gefährliche Sachen erkenne ich.“
cu: “ Ja und versteckst dich schnell hinter mir…. Neeee, Scherz beiseite:
Nach dem Arbeitsschutzgesetz muss jeder Arbeitgeber die erforderlichen Maßnahmen  treffen, um die Sicherheit und den Gesundheitsschutz der Beschäftigten bei der Ar­beit zu gewährleisten und zu verbessern. Hierzu muss er die am Arbeitsplatz beste­henden Gesundheitsgefährdungen beurteilen. Die Gefährdungsbeurteilung ist die Grundvoraussetzung, um zielgerichtete, wirksame und kostengünstige Arbeits­schutzmaßnahmen durchführen zu können. Der Arbeitgeber hat die Beschäftigten über Gesundheitsgefährdungen und Schutzmaßnahmen zu unterweisen.“
Barclay: “ ohhh menno…. das hört sich ja wieder TOTAL SPANNEND an. Ich geh weiter schlafen. Nichts wird hier gewürdigt. Ich bespreche das mit meiner Schutzpatronin Amber im Schlaf.“
cu: „Mach das und ich versuche heute Nacht keine Alpträume zu bekommen, was du mit Schreibtischerhöhungen und Brillen anfangen würdest…“
Barclay: „Bähhhh.“